Die beste Schätzung basiert auf mehreren aktuellen Verkäufen derselben Variante, desselben Zustands und Grades—nicht auf dem höchsten Angebot.
Den Ratgeber anwenden
Mit bestätigten Angaben recherchieren. Unsichere Merkmale offenlassen.
Karte recherchieren →Die genaue Karte bestimmen
Notiere Jahr, Marke, Set, Spieler, Kartennummer, Parallel und Grading-Daten. Prüfe Vorder- und Rückseite.
Verkäufe statt Angebote suchen
Verkäufer können jeden Preis verlangen. Filtere verkaufte Artikel und vergleiche Datum, Zustand, Variante und Versand.
Falsche Vergleiche entfernen
Mische niemals Base und Parallel, Raw und PSA 10, Rookie und Nicht-Rookie oder Autogramm und Standardkarte.
Eine realistische Spanne bilden
Nutze mehrere Verkäufe, prüfe Ausreißer und nenne eine Spanne. Fehlen belastbare Daten, erfinde keinen Preis.
Guter Vergleich oder schlechter Vergleich
Ein guter Vergleich stimmt bei Jahr, Set, Kartennummer, Parallel, Serien-Stufe, Autogrammtyp, Grade beziehungsweise Raw-Zustand und Verkaufsdatum überein. Ein schlechter Vergleich verändert diese Merkmale, ist ein Lot, ein Angebotspreis oder veraltet.
- Gut: gleiche Karte, Parallel und Note; aktueller Verkauf
- Mit Einschränkung: benachbarte Serien-Stufe, klar gekennzeichnet
- Schlecht: Base für nummeriertes Parallel
- Schlecht: PSA 10 für eine Raw-Karte
- Schlecht: aktives Angebot oder ungeklärter Ausreißer
Häufige Fragen
Reicht ein einzelner Verkauf?
Nutze mehrere Verkäufe, prüfe Ausreißer und nenne eine Spanne. Fehlen belastbare Daten, erfinde keinen Preis.